Pirschzeit auf den Tellern – natürlich, ehrlich, nachhaltig

12. Vogelsberger Wildwochen vom 2. Oktober bis 10. November 2019

Verführerisch duftet es aus den Küchen der Restaurants, Hotels und Landgasthöfen der Vulkanregion Vogelsberg. Geschmortes, Gebratenes, verfeinert mit würzigen Kräutern. Es ist Wildsaison. Nach persönlichen Geheimrezepten verzaubern die Gastronomen der Vogelsberger Wildwochen Wildbret zu kulinarischen Delikatessen. In diesem Jahr zum 12. Mal. Wildbret, regional, nicht von der Stange, aber von höchster Qualität. Aus heimischen Wäldern. Direkt vom Jäger oder lokalen Wildhändlern.

Die weitläufige Vulkanregion Vogelsberg ist eine sehr facettenreiche Region – Wald, Hecken, Wiesen, Weiden, Äcker, Wasser wechseln sich ab. Seit Jahrhunderten wird die Kulturlandschaft von Menschen gehegt und gepflegt. Der Artenreichtum wird so gefördert und erhalten. Daher ist der Wildbestand sehr ausgeprägt und zahlreich. Heimische Wildtiere finden ein breites Spektrum an Kräutern, Gräsern, Knospen und Früchten. Sie leben stressfrei in Abgeschiedenheit, oft in extra ausgewiesene Ruhebereiche der Wälder. Ideal als Grundlage für gesunde, starke Wildtiere und qualitativ sehr hochwertiges Wildfleisch. Es hat eine zarte Maserung und ist leicht verdaulich. Es ist mager, fett- und cholesterinarm, aber reich an Mineralstoffen und Geschmack.

Insgesamt 20 Gastronomen nehmen an den diesjährigen Wildwochen teil. Ein umfassendes Programm gibt es. Zum Beispiel eine Führung zum Thema Jagd, Wald und Wild. Die Naturparkführerin Frau Karin Bochenek, selbst Waldbesitzerin, Jägerin und Tochter eines Försters wird bei einer Führung die Hintergründe zur Jagd erklären, Jagdgeschichten erzählen, Fährten lesen, Artenschutz und Landschaftspflege veranschaulichen. Es gibt Wildzerlegeseminare mit Herstellung von Schinken und Wurst und anschließendem 7-Gänge-Menue im Jägerhof in Maar oder ein interaktiver Zerlegekurs mit 3-Gänge Menue in der Alten Klostermühle in Lich.

Die Stars der Küchen sind dann die Vogelsberger Köche, die mit Ihrem Können und ihrer Kreativität herzhaft bodenständige bis feinsinnig wohlschmeckende Wildgerichte gekonnt auf den Tisch zaubern. die Gäste können sich dem vollen Genuss widmen. Insgesamt sind es 5 Tage an denen es Büfetts gibt, 13 mit Wildmenues und einmal einen Wildbrunch. Grundsätzlich gibt es eine spezielle Wildkarte in allen teilnehmenden Gastronomiebetrieben. Oft über die kulinarischen Wochen hinaus.

Zusätzlich kann man sich einen ganzen Kurzurlaub auf „Wild“ einstellen. Einige Betriebe bieten entsprechende Paketangebote wie zum Beispiel „3 x W“ „Wild aufgetischt“ oder zu „Märchenhaften Waldgeschichten“an.

Pirschzeit auf den Tellern – natürlich, ehrlich, nachhaltig

12. Vogelsberger Wildwochen vom 2. Oktober bis 10. November 2019

Verführerisch duftet es aus den Küchen der Restaurants, Hotels und Landgasthöfen der Vulkanregion Vogelsberg. Geschmortes, Gebratenes, verfeinert mit würzigen Kräutern. Es ist Wildsaison. Nach persönlichen Geheimrezepten verzaubern die Gastronomen der Vogelsberger Wildwochen Wildbret zu kulinarischen Delikatessen. In diesem Jahr zum 12. Mal. Wildbret, regional, nicht von der Stange, aber von höchster Qualität. Aus heimischen Wäldern. Direkt vom Jäger oder lokalen Wildhändlern.

Die weitläufige Vulkanregion Vogelsberg ist eine sehr facettenreiche Region – Wald, Hecken, Wiesen, Weiden, Äcker, Wasser wechseln sich ab. Seit Jahrhunderten wird die Kulturlandschaft von Menschen gehegt und gepflegt. Der Artenreichtum wird so gefördert und erhalten. Daher ist der Wildbestand sehr ausgeprägt und zahlreich. Heimische Wildtiere finden ein breites Spektrum an Kräutern, Gräsern, Knospen und Früchten. Sie leben stressfrei in Abgeschiedenheit, oft in extra ausgewiesene Ruhebereiche der Wälder. Ideal als Grundlage für gesunde, starke Wildtiere und qualitativ sehr hochwertiges Wildfleisch. Es hat eine zarte Maserung und ist leicht verdaulich. Es ist mager, fett- und cholesterinarm, aber reich an Mineralstoffen und Geschmack.

Insgesamt 20 Gastronomen nehmen an den diesjährigen Wildwochen teil. Ein umfassendes Programm gibt es. Zum Beispiel eine Führung zum Thema Jagd, Wald und Wild. Die Naturparkführerin Frau Karin Bochenek, selbst Waldbesitzerin, Jägerin und Tochter eines Försters wird bei einer Führung die Hintergründe zur Jagd erklären, Jagdgeschichten erzählen, Fährten lesen, Artenschutz und Landschaftspflege veranschaulichen. Es gibt Wildzerlegeseminare mit Herstellung von Schinken und Wurst und anschließendem 7-Gänge-Menue im Jägerhof in Maar oder ein interaktiver Zerlegekurs mit 3-Gänge Menue in der Alten Klostermühle in Lich.

Die Stars der Küchen sind dann die Vogelsberger Köche, die mit Ihrem Können und ihrer Kreativität herzhaft bodenständige bis feinsinnig wohlschmeckende Wildgerichte gekonnt auf den Tisch zaubern. die Gäste können sich dem vollen Genuss widmen. Insgesamt sind es 5 Tage an denen es Büfetts gibt, 13 mit Wildmenues und einmal einen Wildbrunch. Grundsätzlich gibt es eine spezielle Wildkarte in allen teilnehmenden Gastronomiebetrieben. Oft über die kulinarischen Wochen hinaus.

Zusätzlich kann man sich einen ganzen Kurzurlaub auf „Wild“ einstellen. Einige Betriebe bieten entsprechende Paketangebote wie zum Beispiel „3 x W“ „Wild aufgetischt“ oder zu „Märchenhaften Waldgeschichten“an.

Der Auftakt findet am 2. Oktober 2019, um 19 Uhr im Landgasthof Porta in Schlitz statt. Genussvolle Wildspezialitäten gibt es von Büfettstationen, Live-Musik und Musikeinlagen der Jagdhornbläser des Schlitzerländer Hegerings sorgen für genüssliche Unterhaltung. Der Schlitzer Stadtwächter Hagen erzählt die eine oder andere Anekdote zur Jagd im Schlitzerland. Ein Weinstand und Edelbrände der Schlitzer Destillerie runden den Gaumenschmaus ab. Moderiert wird der Abend von Hubert Straub.

Der Auftakt findet am 2. Oktober 2019, um 19 Uhr im Landgasthof Porta in Schlitz statt. Genussvolle Wildspezialitäten gibt es von Büfettstationen, Live-Musik und Musikeinlagen der Jagdhornbläser des Schlitzerländer Hegerings sorgen für genüssliche Unterhaltung. Der Schlitzer Stadtwächter Hagen erzählt die eine oder andere Anekdote zur Jagd im Schlitzerland. Ein Weinstand und Edelbrände der Schlitzer Destillerie runden den Gaumenschmaus ab. Moderiert wird der Abend von Hubert Straub.